Der Rotfuchs ist bei seiner Nahrung erstaunlich anpassungsfähig. Er frisst keineswegs nur Mäuse oder andere kleine Tiere, sondern nutzt fast alles, was ihm in seinem Lebensraum ausreichend Energie liefert. Je nach Jahreszeit, Region und Nahrungsangebot kann sein Speiseplan deshalb sehr unterschiedlich aussehen.
Genau diese Flexibilität ist einer der Gründe dafür, dass Füchse nicht nur in Wäldern und Feldlandschaften zurechtkommen, sondern inzwischen auch am Rand von Dörfern und mitten in Städten leben. Was ein Fuchs tatsächlich frisst, hängt vor allem davon ab, welche Nahrung er mit möglichst geringem Aufwand erreichen kann.
Das Wichtigste in Kürze
Füchse sind keine reinen Fleischfresser, sondern ausgesprochen vielseitige Allesfresser. Tierische Nahrung spielt meist eine wichtige Rolle, wird aber regelmäßig durch Früchte und andere pflanzliche Kost ergänzt.
Welche Nahrung überwiegt, kann sich im Laufe des Jahres deutlich verändern.
- Kleine Säugetiere, insbesondere Mäuse und andere Wühlmäuse, gehören zu den wichtigsten Beutetieren des Rotfuchses.
- Daneben frisst er unter anderem Kaninchen, junge Hasen, Vögel, Eier, Insekten, Regenwürmer und andere wirbellose Tiere.
- Auch Aas gehört zum natürlichen Nahrungsspektrum und wird nicht verschmäht.
- Im Sommer und Herbst können Beeren, Fallobst und andere Früchte einen beträchtlichen Teil der Nahrung ausmachen.
- Füchse jagen überwiegend in der Dämmerung und nachts, können aber ebenso am Tag auf Nahrungssuche sein.
- Sie suchen ihre Nahrung nicht nur im Wald, sondern auch auf Wiesen, Feldern, an Waldrändern und in Siedlungen.
- Menschliche Lebensmittel und Tierfutter sollten für Füchse nicht zugänglich sein. Regelmäßiges Füttern kann ihre natürliche Scheu verändern.
Grundregel: Der Fuchs ist ein opportunistischer Allesfresser. Er spezialisiert sich nicht dauerhaft auf eine einzige Nahrung, sondern nutzt vor allem das, was in seinem Revier gerade häufig, erreichbar und energiereich ist.
Wie ernährt sich der Rotfuchs?
Wer einen Fuchs bei der Nahrungssuche beobachtet, erkennt schnell, dass er nicht einfach ziellos durch sein Revier läuft. Füchse verfügen über einen ausgezeichneten Geruchs- und Gehörsinn. Damit können sie mögliche Beute selbst dann wahrnehmen, wenn diese im hohen Gras, unter Laub oder teilweise unter der Erde verborgen ist.
Besonders bekannt ist der sogenannte Mäusesprung. Dabei hält der Fuchs zunächst inne, lokalisiert ein kleines Nagetier über sein Gehör und springt anschließend mit einem hohen Satz in Richtung der Beute. Diese Jagdweise lässt sich besonders gut auf Wiesen oder offenen Flächen beobachten.
Wann gehen Füchse auf Nahrungssuche?
Rotfüchse gelten hauptsächlich als dämmerungs- und nachtaktiv. Gerade in Landschaften, in denen viele Menschen unterwegs sind, verlagern sie einen großen Teil ihrer Aktivität auf die ruhigeren Stunden.
Das bedeutet allerdings nicht, dass ein Fuchs am Tag ungewöhnlich oder automatisch krank ist. In wenig gestörten Gebieten sind Füchse durchaus tagsüber unterwegs. Besonders während der Jungenaufzucht steigt ihr Nahrungsbedarf erheblich. Dann müssen die erwachsenen Tiere häufiger nach Nahrung suchen und können auch bei Tageslicht erscheinen.
Auch die Jahreszeit beeinflusst ihren Tagesrhythmus. Wie sich das Leben der Tiere in den kalten Monaten verändert, erfährst du ausführlicher im Beitrag darüber, was Füchse im Winter tun.
Wo suchen Füchse nach Nahrung?
Der Rotfuchs ist keineswegs ausschließlich ein Waldbewohner. Besonders günstig sind abwechslungsreiche Landschaften mit Wiesen, Feldern, Hecken, Waldstücken und Gehölzen. Solche Lebensräume bieten gleichzeitig Deckung und unterschiedliche Nahrungsquellen.
Auf kurzrasigen Wiesen findet der Fuchs beispielsweise Mäuse und Regenwürmer. An Waldrändern stößt er auf Kleinsäuger, Insekten und Früchte. Auf Äckern kann er nach der Ernte ebenfalls leicht Nahrung finden.
Auch menschliche Siedlungen sind für Füchse interessant geworden. Gärten, Kompostplätze, herumliegende Lebensmittel und nicht gesicherte Müllbehälter können dort leicht erreichbare Nahrung bieten.
Entscheidend ist weniger der Lebensraum als das Angebot: Ein Fuchs sucht dort nach Nahrung, wo er mit möglichst geringem Energieaufwand etwas Verwertbares findet. Deshalb können seine Streifzüge durch Wald, Wiesen, Felder und Siedlungen führen.
Tierische Nahrung der Füchse
Tierische Nahrung liefert Füchsen wertvolle Proteine und Fette. Wie groß ihr Anteil am gesamten Speiseplan ist, hängt stark von der Umgebung ab. In vielen mitteleuropäischen Landschaften bilden kleine Nagetiere jedoch eine besonders wichtige Grundlage.
Rotfüchse sind dabei keine Großwildjäger. Ihr Körperbau und ihre Jagdweise sind vor allem darauf ausgerichtet, kleinere und vergleichsweise leicht überwältigbare Beutetiere zu erbeuten.
Mäuse und andere kleine Nagetiere
Feldmäuse, Wühlmäuse und andere kleine Nagetiere zählen zu den klassischen Beutetieren des Rotfuchses. Vor allem in Jahren mit hohen Mäusebeständen können sie einen großen Teil seiner Nahrung bilden.
Für den Fuchs haben Mäuse einen entscheidenden Vorteil: Sie kommen in geeigneten Lebensräumen zahlreich vor und lassen sich einzeln erbeuten. Wiesen, Weiden, Feldränder und offene Bereiche im Wald sind deshalb wichtige Jagdflächen.
Bei der Mäusejagd verlässt sich der Fuchs stark auf sein Gehör. Er kann Bewegungen kleiner Tiere im Gras oder unter einer dünnen Schneeschicht wahrnehmen und gezielt zuschlagen.
Kaninchen und Hasen
Auch Kaninchen können Füchsen als Nahrung dienen. Besonders Jungtiere sind leichter zu erbeuten als ausgewachsene Tiere. Wo Kaninchen in größerer Zahl vorkommen, können sie entsprechend häufiger auf dem Speiseplan stehen.
Bei Hasen sieht es etwas anders aus. Ein gesunder erwachsener Feldhase ist schnell und für einen einzelnen Fuchs keineswegs leichte Beute. Häufiger betroffen sind junge, geschwächte oder verletzte Tiere.
Die Vorstellung, Füchse würden regelmäßig gesunde ausgewachsene Hasen über weite Strecken verfolgen und erlegen, gibt daher ein falsches Bild ihrer typischen Jagdweise wieder. Meist konzentrieren sie sich auf Nahrung, die leichter erreichbar ist.
Vögel und Vogeleier
Füchse erbeuten auch Vögel. Besonders bodenlebende oder bodenbrütende Arten können erreichbar sein. Zusätzlich werden Eier und Jungvögel gefressen, wenn ein Fuchs ein Nest entdeckt.
Das bedeutet nicht, dass jeder Fuchs ständig auf Vogeljagd geht. Wie wichtig diese Nahrungsquelle ist, hängt unter anderem davon ab, welche Arten im Revier vorkommen und wie leicht ihre Nester erreichbar sind.
Gelegenheiten werden allerdings konsequent genutzt. Findet ein Fuchs ein ungeschütztes Gelege, entspricht es seinem natürlichen Verhalten, diese leicht verfügbare Nahrung aufzunehmen.
Insekten, Regenwürmer und andere Wirbellose
Klein bedeutet beim Fuchs keineswegs unwichtig. Käfer, Heuschrecken, Insektenlarven und andere Wirbellose werden regelmäßig gefressen. Besonders für junge Füchse können sie eine gut erreichbare Nahrungsquelle darstellen.
Auch Regenwürmer werden gezielt aufgenommen. Bei feuchtem Wetter kommen sie nahe an die Bodenoberfläche oder auf offene Flächen und sind dann einfach zu finden.
Ein einzelner Regenwurm liefert natürlich deutlich weniger Energie als eine Maus. Wenn kleine Beutetiere jedoch zahlreich und ohne großen Jagdaufwand verfügbar sind, lohnt sich ihre Aufnahme trotzdem.
Amphibien und Reptilien
Frösche und andere Amphibien können ebenfalls gefressen werden. Gelegentlich werden auch Reptilien erbeutet. Für die Ernährung der meisten Füchse sind diese Tiere jedoch weniger bedeutend als Nagetiere oder andere häufig verfügbare Beute.
Wie immer gilt: Der Fuchs nutzt Möglichkeiten. Befindet sich ein geeignetes Tier in Reichweite, kann es zur Nahrung werden, ohne dass Füchse gezielt auf diese Tiergruppe spezialisiert wären.
Aas
Aas gehört zum normalen Nahrungsspektrum des Fuchses. Findet er ein bereits verendetes Tier, kann er davon fressen und spart sich damit die energieaufwendige Jagd.
Dabei kann es sich um unterschiedliche Tiere handeln, beispielsweise um verendetes Wild oder kleinere Tiere. Auch an Straßen getötete Tiere können für Füchse eine Nahrungsquelle darstellen.
Aasfressen ist kein ungewöhnliches Verhalten. In einem natürlichen Ökosystem werden Tierkadaver von zahlreichen Arten genutzt. Füchse tragen auf diese Weise ebenfalls dazu bei, vorhandene organische Nahrung weiterzuverwerten.
Fische und andere Gelegenheitsbeute
Füchse können gelegentlich Fische, Krebse oder andere Tiere aus dem Bereich von Gewässern aufnehmen. Für die meisten Rotfüchse stellen solche Beutetiere jedoch keine Hauptnahrung dar.
Gerade diese gelegentlichen Funde zeigen, wie wenig festgelegt der Rotfuchs bei seiner Ernährung ist. Eine ausführlichere Einordnung seiner Rolle unter anderen räuberisch lebenden Arten findest du unter Fleischfresser im Wald.
Pflanzliche Nahrung der Füchse
Der Fuchs lebt nicht ausschließlich von tierischer Kost. Vor allem im Sommer und Herbst, wenn zahlreiche Früchte reif sind, kann pflanzliche Nahrung einen deutlich sichtbaren Anteil seines Speiseplans ausmachen.
Dabei sucht er nicht nach einer bestimmten botanischen Auswahl. Entscheidend sind wiederum Verfügbarkeit, Reife und einfache Erreichbarkeit.
Beeren
Verschiedene Beeren werden gern gefressen, sobald sie reif sind. Dazu können je nach Landschaft beispielsweise Brombeeren, Himbeeren, Heidelbeeren oder Holunderbeeren gehören.
Besonders an Waldrändern, Lichtungen, Hecken und Gebüschen finden Füchse während der entsprechenden Jahreszeit reichlich Früchte. Diese liefern leicht verfügbare Kohlenhydrate und lassen sich ohne Jagdaufwand aufnehmen.
Wer Fuchskot genauer betrachtet, kann im Spätsommer oder Herbst deshalb häufig zahlreiche Kerne und andere Pflanzenreste darin erkennen.
Obst und Fallobst
Äpfel, Birnen, Pflaumen und anderes Fallobst können ebenfalls auf dem Speiseplan stehen. Besonders Streuobstwiesen und alte Obstgärten bieten Füchsen im Spätsommer und Herbst eine zusätzliche Nahrungsquelle.
Reifes oder bereits auf dem Boden liegendes Obst ist besonders attraktiv, weil es praktisch ohne Aufwand erreichbar ist. Dabei nutzen Füchse sowohl wild wachsende Früchte als auch Kulturpflanzen.
Wildfrüchte
Neben klassischen Beeren kommen verschiedene Wildfrüchte infrage. Welche davon tatsächlich aufgenommen werden, unterscheidet sich regional stark.
Der Fuchs sucht solche Pflanzen nicht in der Art eines spezialisierten Pflanzenfressers auf. Er stößt während seiner Streifzüge darauf und nutzt günstige Angebote.
Samen und weitere Pflanzenteile
Samen und andere pflanzliche Bestandteile können ebenfalls im Verdauungstrakt von Füchsen auftauchen. Sie sind jedoch meist weniger wichtig als saftige, energiereiche Früchte.
Manches Pflanzenmaterial wird außerdem zusammen mit anderer Nahrung aufgenommen. Nicht jeder nachgewiesene Pflanzenrest bedeutet daher automatisch, dass der Fuchs gezielt danach gesucht hat.
Der Speiseplan verändert sich mit den Jahreszeiten: Während kleine Säugetiere ganzjährig eine wichtige Rolle spielen können, steigt das Angebot an Früchten im Sommer und Herbst deutlich. Füchse passen ihre Ernährung entsprechend an.
Problematisch: Fütterung durch Menschen
Dass ein Fuchs Nahrung in einem Garten findet, muss nicht bedeuten, dass jemand ihn absichtlich gefüttert hat. Oft entsteht ein reich gedeckter Tisch ganz unbemerkt.
Ein Napf mit Katzenfutter auf der Terrasse, Futterreste auf dem Kompost oder leicht erreichbarer Müll reichen aus. Der Fuchs lernt schnell, an welchen Stellen regelmäßig etwas zu holen ist.
Unbeabsichtigte Futterquellen
Zu den typischen Nahrungsquellen rund um Häuser und Gärten gehören:
- draußen stehendes Katzen- oder Hundefutter,
- offene oder schlecht verschlossene Müllbehälter,
- Lebensmittelreste auf offenen Komposthaufen,
- Fallobst, das über längere Zeit liegen bleibt,
- Futterreste unter Vogelfutterstellen,
- unverschlossene Säcke mit Tierfutter oder Abfällen.
Ein einzelner Besuch ist dabei noch kein besonderes Problem. Kritischer wird es, wenn ein Grundstück dauerhaft zuverlässig Nahrung bietet. Füchse können solche Stellen in ihre regelmäßigen Streifzüge aufnehmen.
Füchse absichtlich füttern
Ein Fuchs, der abends im Garten auftaucht, wirkt auf viele Menschen faszinierend. Gerade wenn das Tier ruhig stehen bleibt oder sich vorsichtig nähert, entsteht schnell der Wunsch, ihm etwas hinzulegen.
Davon solltest du absehen. Wildtiere sollten nicht daran gewöhnt werden, Menschen mit Futter zu verbinden. Ein regelmäßig gefütterter Fuchs kann seine natürliche Distanz verlieren und gezielt Häuser, Terrassen oder Gärten aufsuchen.
Das Problem betrifft nicht nur das einzelne Tier. Wenn Nachbarn einen zutraulich gewordenen Fuchs als störend empfinden, entstehen leicht Konflikte, die bei einem Fuchs mit normaler Distanz zum Menschen vermeidbar gewesen wären.
Was tun, wenn regelmäßig ein Fuchs in den Garten kommt?
Zunächst lohnt es sich, mögliche Futterquellen zu überprüfen. Tierfutter solltest du nachts ins Haus holen, Abfälle verschließen und Lebensmittelreste für Wildtiere unerreichbar aufbewahren.
Ein gelegentlich durch den Garten laufender Fuchs ist dagegen zunächst kein Grund zur Beunruhigung. Füchse nutzen Siedlungsräume längst als Teil ihres Lebensraums. Sie durchqueren Grundstücke beispielsweise auf dem Weg zwischen Ruheplätzen und Nahrungsflächen.
Wer den Rotfuchs besser einordnen möchte, findet im ausführlichen Beitrag über den Rotfuchs im Wald weitere Informationen zu Lebensraum und Verhalten.
Für den Umgang mit Füchsen gilt: Beobachten ist völlig in Ordnung, regelmäßiges Füttern dagegen nicht. Entferne vermeidbare Futterquellen und lass dem Wildtier die Möglichkeit, sich weiterhin selbstständig zu ernähren.
Warum die Ernährung von Fuchs zu Fuchs unterschiedlich sein kann
Wenn man fragt, was Füchse fressen, gibt es deshalb keine überall gültige Prozentverteilung. Ein Fuchs in einer mäusereichen Feldlandschaft findet andere Nahrung als ein Tier in einem großen Waldgebiet oder in einer Stadt.
Hinzu kommen natürliche Schwankungen. In einem Jahr können besonders viele Wühlmäuse vorhanden sein, während im nächsten Jahr Früchte oder andere Nahrungsquellen größere Bedeutung bekommen.
Auch Alter, Jahreszeit und die Versorgung von Jungtieren beeinflussen die Nahrungssuche. Gerade während der Aufzucht der Welpen müssen erwachsene Tiere regelmäßig Nahrung zum Bau bringen.
Was fressen junge Füchse?
Sehr junge Fuchswelpen werden zunächst von der Fähe gesäugt. Mit zunehmendem Alter bekommen sie zusätzlich feste Nahrung. Die Elterntiere bringen Beute beziehungsweise Nahrung zum Bau, an der die Jungtiere ihre spätere Ernährung kennenlernen.
Wenn die Welpen größer werden, beginnen sie selbst, ihre Umgebung zu erkunden und Jagdverhalten zu üben. Dabei können kleine und leicht erreichbare Tiere wie Insekten eine Rolle spielen, bevor größere Beute erfolgreich erlegt wird.
Was fressen Füchse im Winter?
Im Winter stehen deutlich weniger Früchte zur Verfügung. Mäuse und andere Kleinsäuger bleiben daher besonders wichtig. Füchse können ihre Beute auch unter einer Schneedecke orten und mit einem gezielten Sprung erreichen.
Zusätzlich werden Aas und andere verfügbare Nahrungsquellen genutzt. Der Winter zwingt Füchse also nicht zu einem völlig anderen Speiseplan, verändert aber die Auswahl dessen, was leicht verfügbar ist.
Ein anpassungsfähiger Allesfresser
Die wichtigste Erkenntnis über die Ernährung des Fuchses lautet: Seine Stärke liegt in seiner Anpassungsfähigkeit. Mäuse können heute die wichtigste Nahrung darstellen, während morgen Beeren, Insekten, Fallobst oder ein gefundener Tierkadaver genutzt werden.
Gerade diese Flexibilität ermöglicht es dem Rotfuchs, sehr unterschiedliche Landschaften zu besiedeln. Für uns Menschen folgt daraus allerdings ebenfalls eine klare Regel: Ein Fuchs benötigt normalerweise keine zusätzliche Versorgung. Am besten bleibt sein Speiseplan das, was er von Natur aus ist – das Ergebnis eigener Nahrungssuche.

